Mädchenschule Lukuledi – Girls school Lukuledi

Mädchenschule Lukuledi - Girls school Lukuledi

Unser Anliegen ist: Die Ausbildung von Frauen fördern und damit den Lebensstandard in Süd-Tansania verbessern und den Menschen im eigenen Land eine Zukunft geben.

Im Süden von Tansania, wo keine Touristen unterwegs sind und deshalb wenige Spenden fliessen, arbeiten wir mit Bischof Filbert Mhasi zusammen, einem zu 100% vertrauenswürdigen Freund, der seit 2019 die Diözese Tunduru-Masasi im armen Süden des Landes führt. Mit zahllosen neu gestarteten Aktivitäten versucht er in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Infrastruktur neue Impulse zu geben. Unter anderem setzt er sich für die Verbesserung der Rechte und der gesellschaftlichen Stellung der Frauen in diesem rückständigen Landstrich ein. Da in dieser Region den Frauen kaum gute Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, plant er die Eröffnung einer Internat-Schule für Mädchen in Lukuledi. Wir möchten ihn dabei unterstützen und haben in Zusammenarbeit mit der Hochbauzeichnerschule in Luzern ein Projekt erarbeitet, das wir nun realisieren. Die Schule soll im Januar 2021 eröffnet werden und allen Religionen offen stehen.

Das Gelände in Lukuledi neben der Kirche ist hervorragend geeignet für eine Schule. Die alten Gebäude rund um den Hof mit grossen, schattenspendenden Bäumen sind brauchbar, aber benötigen eine Renovation.  Funktionierende sanitäre Anlagen gibt es nicht, wohl aber genügend Wasser und Elektrizität. Die Küche ist klein und total verrusst, die Böden defekt und die Dächer teilweise undicht.

In einer ersten Phase werden wir Schlafräume, Schulzimmer, Küche und Esssaal renovieren. Dann folgt der Neubau von sanitären Anlagen anhand der von den Studenten im Mai 2020 erstellten Pläne. Bei der Renovation der Küche werden wir eine solarelektrische Variante prüfen, die bezüglich Gesundheit des Personals und für die Umwelt und das Klima eine zukunftsorientierte Lösung darstellt.

Die Kosten für die Renovation und die Neubauten für den Start mit einer Klasse werden sich nach einer ersten Schätzung auf ca. 80’000 Fr. belaufen. Esther und ich haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis Ende 2020 alle Arbeiten abzuschliessen, damit der Schulbetrieb Anfang 2021 aufgenommen werden kann. Erweiterungsbauten für den Ausbau der Schule bis 120 Mädchen werden in den nächsten 2 Jahren folgen.

Auf unserer Webseite werden wir soweit möglich den Baufortschritt mit den zugesandten Fotos dokumentieren. Die finanziellen Transaktionen erfolgen in Etappen jeweils nach dokumentiertem Zwischenstand. So haben wir eine lückenlose Kontrolle über die Ausgaben. Da wir ehrenamtlich arbeiten und die Spesen selber bezahlen, entstehen keine Nebenkosten. Jeder Franken wird genau dort in Lukuledi investiert.

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